Starker Auftritt unseres Nachwuchses beim Deutschlandpokal

Beim Deutschlandpokal am 31. Oktober 2026 trafen sich Deutschlands beste Nachwuchsturner, um sich im Mannschafts- und Einzelwettkampf miteinander zu messen. Der Wettbewerb gilt als Deutsche Meisterschaft der Landesturnverbände. Mit Ben Arendt und Matteo Scholz waren auch zwei unserer Nachwuchsturner für den Schwäbischen Turnerbund (STB) am Start. Beide überzeugten mit starken Leistungen und sammelten wichtige Punkte für ihre Mannschaften. Auch Zénó Csuka, der in unserer Bundesligamannschaft turnt, war erfolgreich und ging für den Bayerischen Turnverband an die Geräte.
In der Altersklasse 9/10 vertrat Matteo Scholz den Schwäbischen Turnerbund. Gemeinsam mit seinen Mannschaftskollegen Tinush Ruben Chromow, Leonard Hofmann und Noam Kazav bildete er das STB-Team. Besonders an den Geräten Sprung, Reck und Boden zeigte Matteo überzeugende Leistungen und steuerte wichtige Punkte zum Mannschaftsergebnis bei. Gemeinsam erreichte das Quartett den siebten Platz.
Auch in der Einzelwertung konnte sich Matteo behaupten. Als Turner des jüngeren Jahrgangs seiner Altersklasse belegte er im deutschlandweiten Vergleich einen respektablen 28. Platz. Damit sammelte er wertvolle Wettkampferfahrung auf nationaler Ebene und stellte sein turnerisches Potenzial unter Beweis.
In der Altersklasse 15 bis 18 Jahre stand die Mannschaft des Schwäbischen Turnerbundes bereits im Vorfeld vor großen Herausforderungen. Ben Arendt war ursprünglich als Ersatzturner vorgesehen. Nachdem sich sein Mannschaftskollege Lenny Neff während der Vorbereitungsphase verletzt hatte und seinen Start absagen musste, rückte Ben kurzfristig in die Auswahlmannschaft nach. Da mit Matvey Fokin ein weiterer Turner verletzungsbedingt ausfiel, musste das Team schließlich mit nur drei Athleten antreten.
Damit mussten Alexander Belenki, Kimi Köhnlein und Ben Arendt den gesamten Wettkampf ohne Streichwertung bestreiten. Jeder einzelne Übungswert floss unmittelbar in das Mannschaftsergebnis ein – ein erheblicher Nachteil gegenüber den vollständig besetzten Teams. Dennoch zeigte das Trio großen Kampfgeist und hielt zwischenzeitlich sogar den Traum von einem Podestplatz am Leben. Am Ende erreichte die Mannschaft einen beachtlichen vierten Platz.
Besonders erfreulich war die Leistung von Ben Arendt. Trotz der kurzfristigen Nominierung und der damit verbundenen kurzen Vorbereitungszeit präsentierte er sich in guter Form. Sein Trainer Dirk Walterspacher bereitete ihn in der verbleibenden Zeit gezielt auf den Wettkampf vor. Mit überwiegend sauberen Übungen und einer starken Gesamtleistung bewies Ben Nervenstärke und Zuverlässigkeit. In der Einzelwertung belegte er als Turner des jüngsten Jahrgangs seiner Altersklasse einen starken 19. Platz.
Auch Zénó Csuka, der für unsere Bundesligamannschaft an die Geräte geht, war beim Deutschlandpokal erfolgreich. Er vertrat den Bayerischen Turnverband und durfte sich mit seinem Team über den ersten Platz in der Mannschaftswertung freuen. Auch im Einzelwettkampf überzeugte Zénó mit einem hervorragenden vierten Platz.
Trotz der verletzungsbedingten Ausfälle können wir auf einen erfolgreichen Deutschlandpokal zurückblicken. Ben Arendt und Matteo Scholz nutzten die Gelegenheit, sich auf nationaler Ebene zu präsentieren und mit starken Leistungen auf sich aufmerksam zu machen. Besonders erfreulich ist, dass beide dem jüngeren Jahrgang ihrer jeweiligen Altersklasse angehören. Auch Zénó Csuka setzte mit seinem Mannschaftssieg und dem vierten










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